Myanmar/Inle-See 20-22.01.2013
Hallo
zusammen
Hier noch unser letzter Blog aus Myanmar. Der Inle-See war für uns sehr spektakulär wegen seiner Natur und Kultur der Völker.
Der Inle-See ist ein Süßwassersee in Myanmar.
Er ist bekannt durch seine Einbeinruderer und schwimmenden Dörfer und Gärten. Das Leben dieser Menschen ist völlig auf den See ausgerichtet.
In, auf und um den See gibt es über 200 Dörfer mit ca. 70 000 Einwohnern.
Sehr beeindruckend fanden wir die Fischer, welche nach traditioneller Weise auf einem Bein stehen und mit dem anderen rudern.
| Hier eine andere Fischertechnik: Sie schlagen mit einem Stock aufs Wasser um die Fische ins Netz zu treiben |
| Haupttransportmittel auf dem Inle-See |
Das Hotel: Shwe Inn Tha, floating Resort:
Wir hatten das Glück in einem wunderschönen, auf dem See schwimmenden Hotel zu logieren. Hier ein paar eindrückliche Bilder zu diesem einzigartigen und wunderschönen Ort.
| Hier Ankunft Zur Begrüssung ist uns sogar ein Fisch ins Boot gesprungen, welcher Held-Berni dann natürlich wieder in die Freiheit liess :) |
| Sonnenuntergang bei der Pool-Anlage |
| Unser Hotelzimmer |
| Bernhard auf unserem Balkon mit traumhafter Aussicht |
| Hotelanlage |
| Wunderschönes Bild vom Hotel, gemacht von Jeany : ))) |
Das Dorfleben:
Es ähnelt dem Leben auf Venedig ein bisschen, weil alles einfach nur mit dem Boot zu erreichen ist: Schule, Restaurant, Einkaufen, etc.
| Hier Frauen beim Abwaschen |
| Bei der Morgentoilette |
| Dorfladen Was man hier sieht ist keine Insel, sondern schwimmende Gärten, die mit Hunderten von Bambusstöcken fixiert werden, damit sie nicht wegschwimmen. |
Die Einwohner:
Die meisten Einheimischen arbeiten als Bauern oder Fischer. Es gibt aber auch viele Betriebe wie z.B. Gold- und Eisenschmiede, Webereien, Holzschnitzereien, und viele Souvenirshops
| Hier die Herstellung von Reiscracker, sind sehr lecker |
| Diese Dame schält Reiskörner Siehe Zähne : ) das kommt vom Kauen von Bitter-Nuts, was man übrigens sehr häufig sieht in Myanmar |
| Besuch bei den Long-Neck Frauen in ihrer Weberei |
| Ab 8 jährig ziehen die Long-Neck Mädchen die Stahlringe an. Sie sind sehr schwer und werden Tag und Nacht getragen. |
Schule für die jüngsten Mönche, die hier gerade beim Lernen sind
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Der Abschied fiel uns schwer, die zwei Tage auf dem See waren für uns ein Highlight.
Wir mussten am Morgen sehr früh aufstehen (5.30 Uhr), netterweise wurde uns dann noch ein Frühstücks Paket vorbereitet.
Im Dunkeln ging es über den Inle-See. Es war noch bitterkalt, aber wir wurden mit einem wunderschönen Sonnenaufgang entschädigt.
| So kalt war es. |