Mittwoch, 30. Januar 2013

Myanmar/Inle-See 20-22.01.2013

Myanmar/Inle-See 20-22.01.2013


Hallo
 zusammen
 

Hier noch unser letzter Blog aus Myanmar. Der Inle-See war für uns sehr spektakulär wegen seiner Natur und Kultur der Völker.


Der Inle-See ist ein Süßwassersee in Myanmar. 
Er ist bekannt durch seine Einbeinruderer und schwimmenden Dörfer und Gärten. Das Leben dieser Menschen ist völlig auf den See ausgerichtet.

In, auf und um den See gibt es über 200 Dörfer mit ca. 70 000 Einwohnern.



 Sehr beeindruckend fanden wir die Fischer, welche nach traditioneller Weise auf einem Bein stehen und mit dem anderen rudern.






Hier eine andere Fischertechnik: Sie schlagen mit einem Stock aufs Wasser um die Fische ins Netz zu treiben


Haupttransportmittel auf dem Inle-See






Das Hotel: Shwe Inn Tha, floating Resort:

Wir hatten das Glück in einem wunderschönen, auf dem See schwimmenden Hotel zu logieren. Hier ein paar eindrückliche Bilder zu diesem einzigartigen und wunderschönen Ort.

Hier Ankunft
Zur Begrüssung ist uns sogar ein Fisch ins Boot gesprungen, welcher Held-Berni dann natürlich wieder in die Freiheit liess :)


Sonnenuntergang bei der Pool-Anlage

Unser Hotelzimmer

Bernhard auf unserem Balkon mit traumhafter Aussicht
Hotelanlage



Wunderschönes Bild vom Hotel, gemacht von Jeany : )))




Das Dorfleben:
Es ähnelt dem Leben auf Venedig ein bisschen, weil alles einfach nur mit dem Boot zu erreichen ist: Schule, Restaurant, Einkaufen, etc.









Hier Frauen beim Abwaschen

Bei der Morgentoilette

Dorfladen



Was man hier sieht ist keine Insel, sondern schwimmende Gärten, die mit Hunderten von Bambusstöcken fixiert werden, damit sie nicht wegschwimmen.







Die Einwohner:
Die meisten Einheimischen arbeiten als Bauern oder Fischer. Es gibt aber auch viele Betriebe wie z.B. Gold- und Eisenschmiede, Webereien,  Holzschnitzereien, und viele Souvenirshops

Hier die Herstellung von Reiscracker, sind sehr lecker

Diese Dame schält Reiskörner
Siehe Zähne : ) das kommt vom Kauen von Bitter-Nuts, was man übrigens sehr häufig sieht in Myanmar


Besuch bei den Long-Neck Frauen in ihrer Weberei




Ab 8 jährig ziehen die Long-Neck Mädchen die Stahlringe an. Sie sind sehr schwer und werden Tag und Nacht getragen.

Schule für die jüngsten Mönche, die hier gerade beim Lernen sind

Schlafzimmer der Mönche










Der Abschied fiel uns schwer, die zwei Tage auf dem See waren für uns ein Highlight. 
Wir mussten am Morgen sehr früh aufstehen (5.30 Uhr), netterweise wurde uns dann noch ein Frühstücks Paket vorbereitet.

Im Dunkeln ging es über den Inle-See. Es war noch bitterkalt, aber wir wurden mit einem wunderschönen Sonnenaufgang entschädigt. 




So kalt war es. 





Unsere liebe I-I, die Reiseleiterin




An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Ueli Hänzi und seinem Team von Stohler-Reisen bedanken.
Die ganze Reise war super organisiert und wir konnten unglaublich viele wunderschöne Eindrücke mitnehmen.
Die Reiseleiter waren alle sehr nett und zuvorkommend und wir werden sie, sowie auch
alle Menschen, die wir in Myanmar kennen lernen durften immer in guter Erinnerung behalten.

Wir können eine Reise nach Myanmar jedem empfehlen, weil die Natur und das Leben in Myanmar einmalig, wunderschön und einfach spektakulär sind.

Wir hoffen das wir euch einige schöne Eindrücke unserer tollen Woche in Myanmar vermitteln konnten.

Der nächste Blog dann aus Hanoi, Vietnam

Liebe Grüsse JaBer

Montag, 28. Januar 2013

Myanmar/ Mandalay 18.01-20.01.2013

Myanmar/ Mandalay 18.01-20.01.2013


 
Hallo Liebe Blog-Freunde

Mandalay ist die 2-grösste Stadt Myanmars mit ca. 1.6 Mio Einwohnern.
Ausserdem ist es das wirtschaftliche Zentrum des Landes.

Das angenehme an geführten Reisen ist, wir hatten jeweils in jeder Stadt einen Guide aus der Umgebung. Zusätzlich ein Privatauto mit Chauffeur.

Der Vorteil dabei ist, dass wir viele Sehenswürdigkeiten in unserem Tempo anschauen konnten, wie zum Beispiel viele Handwerksbetriebe welche man aber nach 5 Min. gesehen hat. Der Chauffeur hat jeweils gewartet und wir konnten dann direkt wieder ins Auto hüpfen.



Marmor Manufaktur



Hier Buddha noch ohne Gesicht



Holzschnitzerei




Herstellung von Blattgold per Hammer und Muskelkraft




Vorbereitung von Blattgold für spätere Opferungen


Weberei wie zu Grossmuttis Zeiten
Palast des Königs Mindon (1808-1078), der übrigens 49 Frauen und 53 Kinder hatte









Monestry (wo früher Mönche lebten) sieht ein bisschen aus wie "das alte Haus von Rocky-Tocky"



Kuthodaw-Pagode mit 729 pavillonartigen Tempeln. In jedem dieser Tempeln wurden die Lehren Buddhas nieder geschrieben.
1 Mönch würde etwa 3 ganze Monate brauchen um all diese Schriftstücke zu lesen.










Sonnenuntergang auf dem Hügel von Mandalay






Bootsfahrt nach Mingun, natürlich mit dem Privatboot für uns alleine und unseren Reiseleiter Tin






 




Per Kuh-Kutsche Weiterfahrt und Besuch der wichtigsten Pagoden





Grösste freischwebende Glocke





 

Besuch der Insel Ava


Mit 1 PS über Stock und Stein mit anschliessendem Schleudertrauma :)









Dressierter Affe


führt einen Salto auf der Bierflasche vor



 Teakbrücke U-Bein (ca. 1km lange Holzbrücke)














So liebe Fans : )), wie Ihr seht, Mandalay war super.....

Aber freut euch auf richtig spektakuläre Bilder vom Inle-See im nächsten Blog

Herzliche Grüsse JaniBer