Samstag, 12. Januar 2013

Thailand/ Chiang Rai 05.08.01.2013

Thailand/ Chiang Rai 05.08.01.2013


Liebe Friererinnen und Frierer, neuste News bei 30 Grad

Mit dem Bus ging es am 05.01.2013 in 3 1/2 Stunden von Chiang Mai nach Chiang Rai.

Chiang Rai hat 60 000 Einwohner und befindet sich in der Ecke bei Myanmar/Laos/Thailand.

Es ist deutlich weniger touristisch als Bangkok und Chiang Mai, aber ein ganz schnuckeliges Kaff wie wir finden.

Ein riesen Highlight für uns war der "white Tempel", wir haben ja nun auch schon viele Tempel gesehen, aber dieser ist wirklich spektakulär  von aussen. Innen sass dann einfach ein Mönch, die Thais haben gebetet, Fotos durften wir keine machen.

Das Tuk-Tuk fuhr uns 20 min hin, wartete dann 1 h auf uns und bezahlt haben  erst danach und fast nichts.












Foodcourt auf dem Nacht-Markt in Chiang Rai







Hot-Pot-Abendessen 
(ähnlich wie Fondue Chinnoise mit Gemüse, Glasnudeln, Ei, Fleisch)





 
Für den nächsten Tag haben wir einen Tagestrip mit einer Einheimischen (Pat) gebucht.

Um 10.00 sind wir von Pat in ihrem Auto beim Hotel abgeholt worden.

Dann fuhren wir auf dem Fluss mit dem Longtail Boat eine Stunde zum Elefanten-Camp, wo wir dann ca. 30 min auf einem Elefanten unterwegs waren.









Die Elefanten durften wir auch mit Bananen und Zuckerrohrstangen füttern



Hier Berni mit Elefant
--> Elefant links, Berni rechts, hehe


 






Unser Nachtessen mussten wir uns dann gleich selber fangen :)






Vom Elefanten-Camp ging es dann weiter in den Dschungel wo wir uns unter einem Wasserfall erfrischen konnten.






 

 




Wir waren so mit fotografieren und schauen beschäftigt als wir bemerkten, dass Pat verschwunden war.

Plötzlich winkte sie uns aus einer der Hütten zu wir sollen hereinkommen.

So zogen wir die Schuhe aus und gesellten uns zu den Bewohnern dieser Hütte.

Die Frauen und Kinder verliessen aber den Raum und wir blieben mit den Männern zurück.
Diese Leute leben alle zusammen in einer Hütte wo Wohn- Ess- und Schlafbereich geteilt werden.

Am Anfang waren wir alle ein bisschen unsicher, dann hat einer der Männer uns einen Tee gekocht, wir haben alle zusammen in der Hütte geraucht und die Stimmung wurde zusehends ausgelassener





Die Lahu's drehen sich selber Zigaretten aus Blättern von Maiskolben




 
Liebi Mamis und Papis, isch im Fall nu Tabak.. eifach 10x stärker als eusi Ziggis







Wir haben ihnen dann einige Zigaretten von uns geschenkt, sie waren ihnen aber ein wenig zu schwach, deshalb Maiszigi Nr. 1, Parisienne Nr. 2 (Zitat vom Herrn unten rechts auf dem Bild)

Gruppenfoto mit Brüdern rechts und links und Papa mitte





 
Wie gesagt hat uns das Ganze sehr beeindruckt und wir werden dieses Dorf und seine Bewohner in guter Erinnerung behalten.





Frau mit traditionellem Kopfschmuck, dieser wird Tag und Nacht getragen






 
Als krönender Abschluss fuhren wir noch zu den natürlichen heissen Quellen um uns darin nach dem langen Tag zu erholen.

Dabei kamen wir an vielen Reisfeldern und Ananasplantagen vorbei





Als herrlicher Abschluss eines eindrucksreichen, wunderschönen und berührenden Tages bot sich uns auf dem Nachhauseweg noch ein traumhafter Sonnenuntergang.




 
Also dann, soviel Neues von uns, wir hoffen euch allen geht es genau so gut wie uns, wir geniessen die Zeit hier in vollen Zügen und sind überglücklich

Bis zum nächsten Mal aus Pai
JaniBer

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